Mittwoch, 26. November 2014

In der Schweiz essen sie Katzen. Na und?

Einige Schweizer essen – vor allem zu Weihnachten –  Katzenfleisch?!

Rechtlich gesehen ist die Schweiz eines der wenigen Länder, in der es erlaubt ist die eigene Katze zum Eigenverzehr und nicht-kommerziellen Zwecken zu töten. Als Eintopf oder gekocht wird zu Weihnachten die Katze aufgetischt. Es soll wie Kaninchen schmecken und ein sehr zartes Fleisch haben.
Vor allem Tierschützer wollen darauf hinweisen, dass Katzen nicht mehr gejagt werden sollen, weil man mittlerweile eine normale Hauskatze nicht von einer verwilderten Katze unterscheiden kann. Es wird hart diskutiert und die Meinungen gehen hierbei auch stark auseinander. Die Tradition wird in vielen Kantonen in der Schweiz bestimmt weiterleben, egal was die Außenwelt darüber redet.
Ich persönlich müsste kein Katzenfleisch auf meinem Teller haben aber ich finde auch, dass wenn man ein süßes Kälbchen oder ein niedliches Ferkelchen isst, sollte man bei Katzen keinen Anfall bekommen. Es ist genauso Fleisch wie jedes andere, egal ob man Katzen auch als Haustier halten kann oder nicht. Man sollte die Menschen, die sie essen nicht verurteilen. Meine Meinung: Jedem das Seine.
Wörter: 171
Quelle: http://www.stern.de/genuss/essen/katzenfleisch-skandal-in-der-schweiz-warum-sollte-man-keine-katzen-essen-2155701.html

Freitag, 21. November 2014

Mutter wählt den Tod, damit ihr Baby leben kann

Ein tragischer Eintrag auf http://www.stern.de/panorama/fruchtwasser-embolie-mutter-stirbt-damit-ihr-baby-leben-kann-2154484.html berichtet von einer Mutter, die sich dafür entscheidet zu sterben, um ihrem ungeborenen Baby das Leben zu ermöglichen.

Wegen einer Fruchtwasserembolie mussten die Ärzte im Kreißsaal in wenigen Minuten entscheiden ob sie das Ungeborene oder die Mutter retten können. Das beide das Leben behalten, war schier unmöglich. Doch die Mutter wollte nur ihr Kind retten, und bat um einen Notkaiserschnitt.
Ich finde es ein sehr trauriges Ereignis, denn es muss schlimm sein, in diesem Moment sich für das eigene oder das Leben seines Kindes zu entscheiden. Diese Frau hat eindeutig mit ihren Mutterinstinkten gehandelt und sich für ihr Baby entschieden. Ich habe alle Hochachtung vor ihr und hoffe, dass es dem Kind bald wieder zu hundert Prozent gut geht. Diese Geschichte wird bestimmt viele – vor allem werdende Mütter – zum Nachdenken bringen, was sie in dieser Situation tun würden. Es muss eine wahnsinnig schwere Entscheidung sein und ich wünsche diese niemandem auf dieser Welt.
Wörter: 158

Mittwoch, 12. November 2014

Depressionen sind mehr als Traurigkeit

Auf der Internetseite http://www.stern.de/gesundheit/hashtag-notjustsad-depressionen-sind-mehr-als-traurigkeit-2152005.html habe ich einen Artikel über Depressionen entdeckt. In diesem werden getwitterte Texte von depressiven Menschen aufgezeigt. Angefangen vom normalen Alltag bis hin zu Problemen mit dem Essen, können diese unter dem Hashtag #notjustsad einen Einblick in ihre Welt geben.

Depressionen zählen heutzutage leider zu den Volkskrankheiten. Die Personen, die darunter leiden, sind nicht nur schlecht gelaunt- die Gefühlswelt von Depressiven ist komplett aus dem Gleichgewicht geraten. Das gilt meistens für viele Monate, wenn nicht sogar Jahre, falls sie keine Hilfe bekommen. Zu den Depressionen kommen meistens auch noch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit hinzu.

Doch nicht nur weil so viele Menschen darunter leiden, wurde der Hashtag so rasant populär, sondern weil sein Name den Nerv bei allen Nutzern getroffen hat. Das Missverständnis, dass Depressive bloß „traurig“ sind, wird in Worte gefasst.

Traurigkeit ist ein Gefühl. Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit. Das darf man nie vergessen. #NotJustSad
— Quer Denker (@QuerDenkender) November 11, 2014

Ich persönlich bin einerseits schockiert, dass diese Menschen alles so öffentlich preisgeben. Auf der einen Seite finde ich es toll, dass Außenstehende mehr „Informationen“ über das Leben eines depressiven Menschen bekommen.
Ich hoffe, dass mit diesen Twitter-Kommentaren, viele Personen vielleicht durch das Schreiben von ihrer Depression loskommen oder ihnen von Fachleuten, die diese Kommentare lesen, geholfen werden kann.


Wörter: 215

Mittwoch, 5. November 2014

US-Kongresswahlen: Amerika wählt die Republikaner aus Angst und Wut

Die Republikaner haben die Kongresswahlen gegen Obama gewonnen. Laut Stern.de Reporter Norbert Höfler, auf Grund von Angst und Verunsicherung. Die Menschen vertrauen der Partei, die für die meiste Sicherheit aufkommen könnte. Das waren in diesem Fall die Republikaner, die nun den Senat und auch das Repräsentantenhaus kontrollieren können.

Vor allem aufgrund von Videos der IS und wegen des Gerüchtes, dass Barack Obama gegen ein Einreiseverbot für Westafrikaner sei, um somit das Ebolavirus ins Land zu bringen.
Meiner Meinung nach, vergessen die Menschen vor lauter Angst, was richtig und was falsch ist. Für mich selber wäre es bestimmt auch schwierig, mich zu entscheiden, was ich wählen soll. Aber im Grunde genommen sehen die Amerikaner überall Gespenster und Attentate, die es nur in ihren eigenen Köpfen gibt.

Obama zu unterstellen, dass er sich dafür rächen will, dass viele weiße Amerikaner die Schwarzen früher versklavt haben, ist reine Spekulation. Solang es ihm keiner wirklich nachweisen kann, halte ich es persönlich für reinen Schwachsinn.

160 Wörter

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/us-kongresswahlen-barack-obama-hat-gegen-die-angst-der-amerikaner-verloren-2150426.html

Sonntag, 2. November 2014

Diese Drohne soll Leben retten

Der Niederländer Alec Moment hat einen Prototyp für die Notfallmedizin entwickelt. Eine Drohne soll in wenigen Minuten die richtige medizinische Versorgung zum Patienten transportieren.
Das wäre ein riesiger Schritt für die Medizin und würde wahrscheinlich viele Menschenleben vor dem Tod retten.
Ich finde das eine super Erfindung die Alec Moment hier geschaffen hat. Das würde heißen, dass man Menschen helfen kann, bevor die Notärzte eintreffen. Dadurch könnte man verhindern, dass bei einem Notfall der Person noch gleich vor Ort geholfen werden kann.
Wenn man sich vorstellt, dass jemand eine Allergie gegen Bienen hat und sein Gegenmittel gerade nicht zur Hand hat, oder nicht schnell genug ins Krankenhaus kommen kann, dann könnte man diesem das Gegenmittel mithilfe der Drohne zukommen lassen.
Ich hoffe, dass Alec mit seiner Drohne noch vielen Leuten helfen kann und er vielleicht noch mehr solcher hilfreichen Dinge erfindet, um den Alltag von Notärzten und deren Patienten zu erleichtern.

151 Wörter
Quelle: http://www.stern.de/digital/diese-drohne-soll-leben-retten-2149074.html