Auf der Internetseite http://www.stern.de/politik/ausland/cia-folterverhoere-fragen-und-antworten-zum-us-bericht-2158911.html
steht ein Bericht über die CIA-Verhörmethoden nach den Terroranschlägen vom 11.
September 2001. Zu dieser Zeit stand die USA noch unter der Regierung vom
republikanischen Präsidenten George W. Bush.
Laut Analyse seien die Methoden noch weitaus brutaler
gewesen, als man bisher vermutet hatte.
Um hier einige Praktiken aufzulisten:
·
Stresspositionen
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Schlafentzug
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Einsperren der Gefangen in Kisten
·
Waterboarding à
simuliertes Ertränken
Damals wurden die Methoden nicht als Folter dargestellt,
doch mittlerweile weiß man, dass die CIA das Ministerium nicht voll informiert
hatte. Seit dieser Information, werden die Praktiken – auch von Präsident
Barack Obama – ganz klar als Folter angesehen.
Die Befürworter dieser Folterungen behaupten, dass diese
nur zum Schutz des Landes gedient hätten und dass es zur Tötung von Osama bin
Laden geführt hätte. Experten wiedersprechen diese Theorie jedoch. Uno und
Menschenrechtsgruppen fordern, die Verantwortlichen anzuklagen, doch es ist
noch unklar, wer alles bei diesen grausamen Taten involviert war.
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