Dienstag, 24. Februar 2015

Sechsjähriger am Geburtstag versetzt - da kam die Feuerwehr

Eine Familie wollte zum sechsten Geburtstag ihres Sohnes, der Autist ist, eine Feier mit der ganzen Volksschuklasse organisieren, doch es tauchte keiner auf. Vor lauter Frust und Trauer öffnete sie eine öffentliche Gruppe auf Facebook, um Dampf abzulassen. In wenigen Minuten traten dieser Gruppe mehr als 1.000 Mitglieder bei und es fragten sogar etliche nach, ob sie vorbeikommen konnten. Der Garten füllte sich mit lauter fremden Menschen und auch die Polizei und die Feuerwehr haben Wind von der Aktion bekommen. Die Polizisten sind mit einem Helikopter direkt über dem Haus des Jungen geflogen und die Feuerwehr hat ihn zur Arbeit mitgenommen.

Ich finde es komplett unmenschlich, dass kein Elternteil die Kinder zu dem Geburtstag gelassen haben oder sich wenigstens abzumelden. Vor allem für ein Kind mit einer Krankheit ist das Leben so schon schwer genug, aber dass Erwachsene dazu beitragen, diesem nicht einmal einen schönen Geburtstag zu bescheren ist wirklich schlimm.
Ich hätte nicht gedacht, dass über einen solchen Aufruf so viele Menschen sogar mit Geschenken vorbeikommen und auch die Polizei und die Feuerwehr dazu stoßen. Es freut daher umso mehr, dass es Menschen mit so viel Zivilcourage gibt, die einem fremden Kind einen wunderschönen Geburtstag bescheren wollen, ohne dafür etwas zurückzuverlangen.

Als ich die Nachricht gelesen und auch im Fernseher gesehen habe, musste ich mich zusammenreißen, um nicht zu weinen, weil mich die Geschichte sehr berührt hat.
 
Wörter: 228

Montag, 16. Februar 2015

Brite prügelt Deutschen tot, weil der seine Tochter filmte

In Spanien wurde ein Deutscher von einem Engländer zu Tode geschlagen. Der Deutsche soll nicht aufgehört haben, die kleine Tochter des Engländers zu filmen. Der in Spanien angesiedelte Deutsche wurde ein paar Tage vor seinem Tod schon „wegen Besitzes von kinderpornografischem Material“ festgenommen.

In einem Restaurant in San Roque wurde der Vater dann wegen „Vorwurf des Mordes“ verhaftet. Laut seinen Aussagen soll der 43-jährige Engländer trotz Protesten der Eltern nicht aufgehört haben. Daraufhin attackierte der Deutsche den Mann mit Faustschlägen. Im Krankenhaus erlag er dann seinen Verletzungen.
Meiner Meinung nach, ist es ganz klar, dass Kinderpornografen zur Verantwortung gezogen werden. Leider hat der Vater des Kindes nicht richtig gehandelt. Er hätte diese Tat zur Anzeige bringen können und der Mann wäre so hinter Gitter gekommen und hätte eine Geldstrafe zahlen müssen. Mit dem „Todschlag“ hat er weder sich, noch seiner Tochter geholfen.

Andererseits muss es als Vater schlimm sein, zu sehen, wie ein 43-jähriger Mann seine eigene kleine Tochter filmt und das trotz der Aufforderungen nicht unterlässt. Mein Vater würde an dieser Stelle bestimmt ähnlich handeln.
 Ich denke auch, dass der Engländer den Deutschen nicht umbringen wollte, sondern sich einfach nicht mehr unter Kontrolle hatte. Das ist bestimmt keine Entschuldigung, aber ich bin mir sicher, dass jeder liebende Vater seine Tochter auf seine Art und Weise beschützen würde.
Wörter: 218
Quelle: vgl. http://www.stern.de/panorama/paedophilie-verdacht-brite-pruegelt-deutschen-tot-weil-der-seine-tochter-filmte-2172351.html vom 09.02.2015