Mittwoch, 10. Dezember 2014

Welche Konsequenzen drohen der CIA?

Auf der Internetseite http://www.stern.de/politik/ausland/cia-folterverhoere-fragen-und-antworten-zum-us-bericht-2158911.html steht ein Bericht über die CIA-Verhörmethoden nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Zu dieser Zeit stand die USA noch unter der Regierung vom republikanischen Präsidenten George W. Bush.
Laut Analyse seien die Methoden noch weitaus brutaler gewesen, als man bisher vermutet hatte.
Um hier einige Praktiken aufzulisten:
·         Stresspositionen
·         Schlafentzug
·         Einsperren der Gefangen in Kisten
·         Waterboarding à simuliertes Ertränken
Damals wurden die Methoden nicht als Folter dargestellt, doch mittlerweile weiß man, dass die CIA das Ministerium nicht voll informiert hatte. Seit dieser Information, werden die Praktiken – auch von Präsident Barack Obama – ganz klar als Folter angesehen.

Die Befürworter dieser Folterungen behaupten, dass diese nur zum Schutz des Landes gedient hätten und dass es zur Tötung von Osama bin Laden geführt hätte. Experten wiedersprechen diese Theorie jedoch. Uno und Menschenrechtsgruppen fordern, die Verantwortlichen anzuklagen, doch es ist noch unklar, wer alles bei diesen grausamen Taten involviert war.


Wörter: 150

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Oben ohne auf Altar: Prozess gegen Femen-Aktivistin beginnt

Vor einem Jahr an Weihnachten sprang die Femen-Aktivistin Josephine W. schreiend auf den Altar. Auf ihrem Oberkörper stand in schwarzen Buchstaben „I am god“.

Die Aktivistin war im vergangen Jahr auch bei einer Aktion gegen Wladimir Putin dabei. Sie und die anderen Beteiligten konnten damals aber von Putins Leibwächtern gestoppt werden. Im Kölner Dom hingegen musste Josephine W. von einigen Männern, unter anderem von rot gekleideten Domwächtern, vom Altar heruntergezogen werden.
Von einem Mann wurde die Frau sogar geohrfeigt. Für ihn steht eine Zahlung in Höhe von 500 Euro aus.
Die Justiz in Deutschland will auch W. nicht ungeschoren davonkommen lassen. Falls sie vom Gericht als schuldig erklärt wird, drohen ihr bis zu 3 Jahre Gefängnishaft.
Ich bin der Meinung, dass drei Jahre Gefängnis eindeutig zu viel sind für diese Tat. Sie hat keinen Menschen mutwillig verletzt. Viele Vergewaltiger bekommen weniger Jahre Haft, als diese Frau für ihre Aktion. Von Gerechtigkeit ist hierbei also keine Rede.
Sie sollte eindeutig für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden. Vielleicht durch soziale Stunden in der Kirche oder eine Geldstrafe. Gefängnis finde ich in diesem Fall fast zu viel.

Wörter: 185
Quelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/prozess-gegen-femen-aktivistin-josephine-w-kardinal-meisner-siehts-gelassen-2157098.html