Mittwoch, 25. März 2015

Das sagt ein Lufthansa-Pilot zum Crash

Gestern stürzte ein Germanwings-Flugzeug über Frankreich ab. Von 10.600 Metern Flughöhe sackte es auf 2.400 Meter ab. Laut einem pensionierten Lufthansa-Piloten sei es normal, dass das Flugzeug nicht seine eigentliche Flugroute geflogen sei. Es kann durch Wetterumschwünge zu Abweichungen kommen, bei der die Route aber trotzdem bekannt ist. Zu der Routineroute gehört der Weg nach Marseille und dann über Genf in Richtung Norden.
Seiner Vermutung nach handelte es sich um ein „kontrolliertes Absinken“. Das heißt, dass zum Beispiel der Kabinendruck abfällt und dadurch das Atmen schwerer fällt. Die Sauerstoffmasken reichen nur ca. zehn Minuten aus und um den Druck wieder auszugleichen muss man das Flugzeug rasch in eine niedrige Flughöhe bringen.

Als ich gestern im Fernsehen die Nachrichten gesehen habe, war ich geschockt. Man vermutet 150 Tote und gegen Abend wurde die Blackbox gefunden.

Wie kann das sein, das zurzeit so viele Passagierflugzeuge abstürzen?
Meiner Meinung nach vermehren sich die Unfälle nicht, sondern die Medien berichten mehr davon, als früher und somit denken alle, dass immer mehr Flugzeuge abstürzen.


Ich persönlich hatte noch nie Flugangst und werde trotz der „vermehrten“ Abstürze weiterhin mit einem Flugzeug meine Reisen angehen, sofern es nicht aufwändiger ist. Das Flugzeug ist trotz allem immer noch das sicherste Verkehrsmittel und wenn man schon mit der Angst einsteigt, dass man sterben könnte, sollte man es so oder so bleiben lassen. 

Wörter: 223
Quelle: http://www.stern.de/panorama/germanwings-flugzeugabsturz-das-sagt-ein-lufthansa-pilot-zum-crash-2182450.html

Dienstag, 17. März 2015

Auch Bregenzer Festspiele werden Ticketpreise erhöhen

Heute muss ich leider noch einmal einen Artikel aus der Internetseite vol.at erwähnen. Es geht um die Bregenzer Festspiele, die wahrscheinlich jeder kennt. Sie stehen aufgrund der Erhöhung der Umsatzsteuer für kulturelle Veranstaltungen, die jährlich rund 530.000 Euro kostet, von 10% auf 13% finanziell unter Druck.
Dabei werden dann die günstigsten Tickets von 29 Euro um 80 Cent und die teuersten Tickets von 142 Euro um 3,90 Euro erhöht. Dabei soll es laut Pressesprecher Axel Renner keine Qualitätseinbußen geben.

Bregenzer Festspiele:
  • seit 1988 mehrwertsteuerpflichtig
  • Umsatz von ca. 15 Mio. Euro jährlich
  • 2,37 Mio. Euro gehen jährlich an den Fiskus ab
  • 78% - 80% erwirtschaften sie selbst
  • 2003: 170 Mio. Euro verdienen die Vorarlberger Hoteliers und Gastronomen an den Festspielen

Ich habe die Bregenzer Festspiele bis jetzt erst einmal besucht, um die Zauberflöte vor 2 Jahren anzuschauen. Leider weiß ich nicht, wie viel die Karten damals gekostet haben, weil ich sie gratis bekommen habe. Aber ich finde es schade, dass kulturelle Veranstaltungen immer teurer werden. So können sich nicht alle solche Karten leisten und es werden immer weniger Menschen, die Festspiele besuchen.
Alle wollen immer, dass die Jugendlichen sich mehr für Kultur interessieren, aber verteuern die Preise dann so drastisch, dass es nicht mehr leistbar ist. Vor allem als Schüler habe ich in diesen 5 Jahren in der HAK gemerkt, wie viel Geld ich für Theaterbesuche oder sonstige kulturelle Veranstaltungen gebraucht habe.

Ich hoffe für die Bregenzer Festspiele, dass die Preise nicht noch teurer werden, damit die Besucheranzahl so hoch bleibt wie momentan und sich nicht nur die besseren Verdiener die Festspiele leisten können. Denn es ist es wirklich Wert, bei dieser Atmosphäre in Bregenz am See die Veranstaltungen anzuschauen und ich hoffe, dass es mir bald wieder ermöglicht wird, ein Stück zu besuchen.
Wörter: 293

Mittwoch, 11. März 2015

Entführter Österreicher in Libyen: "Zur Stunde keine Lösegeldforderung"

Am Freitag wurde ein Angriff auf Ölfeld in Lybien ausgeführt, bei dem ein Österreicher, sowie acht weitere Personen von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verschleppt wurden.
Sofort nach der Entführung, wurde ein „Krisenstab“ eingeführt bei dem Vertreter vom Außenministerium, Innenministerium, Verteidigungsministerium und vom Bundeskanzleramt zusammensaßen.

Laut Faymann wurde bisher keine Lösegeldforderung der IS ausgesprochen, doch der Terrorexperte Peter Neumann spekuliert darauf, dass es am ehesten auf eine Lösegeldforderung hinauslaufen wird. Vor allem auch, weil es keinen Gefangenen zu einem möglichen Austausch gibt.

Wir besprechen das Thema Islamischer Staat bei uns an der Schule im Unterricht und ich denke und hoffe auch eher, dass sie auf eine Lösegeldforderung hinauswollen oder dass sie zeigen wollen, dass sie mächtiger sind, weil sie Gefangene haben und diese jederzeit töten können wenn sie wollen. Vor allem, wenn schon behauptet wird, dass wir keinen Gefangenen zum Austausch besitzen.

Ich hoffe, dass der Österreicher bald von einer Einheit befreit werden kann oder wieder an Österreich abgegeben wird. Es muss schlimm sein, von solchen meiner Ansicht nach „Unmenschen“ gefangen gehalten zu werden und ich will nicht wissen, was solchen Gefangenen angetan wird.


Das einzige, das ich jedoch nicht ganz verstehen kann ist, dass sich jemand freiwillig nach Lybien begibt, obwohl er weiß, dass sich dort die IS befindet. Das Risiko von ihnen gefangen genommen zu werden ist dort ja relativ groß.

Wörter: 222
Quelle: vgl. http://www.vol.at/weiter-kein-kontakt-zu-entfuehrtem-oberoesterreicher-2/4260898

Donnerstag, 5. März 2015

Australien schlägt Indonesien Gefangenenaustausch vor

Die australische Außenministerin Julie Bishop ist drauf und dran, die Hinrichtung der beiden in Indonesien zum Tode verurteilten Australier zu stoppen. Die Beiden wurden wegen „Heroinschmuggels“ zum Tode verurteilt. Darum versucht Bishop einen Gefangenenaustausch zu verhandeln, da sich in Australien auch indonesische Gefangene befinden.

Die zwei Angeklagten wurden bereits auf die Insel Nusakambangan gebracht, wo sie hingerichtet werden sollen, doch ein genaues Datum dafür wurde noch nicht festgelegt. Am Donnerstag früh (Ortszeit) wurde vor dem Parlament in Canberra (Australien) eine Mahnwache gehalten, bei der auch Premierminister Tony Abott und Oppositionsführer Bill Shorten teilnahmen. Abott bat sogar um ein Gespräch mit dem indonesischesn Präsident Joko Widodo, der aber bisher alles ablehnte.
Meiner Meinung nach, wissen alle Menschen, die in ein Land reisen, über die Regeln Bescheid, die dort gelten. Wenn die zwei Australier in dem Land Heroinschmuggel leisten, hätten sie wissen müssen, was auf sie zukommt, wenn sie erwischt werden. Daher finde ich, dass es keinen Grund gibt, diese Menschen zu bemitleiden. Wenn sie bereit sind, mit Drogen zu handeln, müssen sie mit den Konsequenzen leben könnten.

Es ist klar, dass die Außenministerin versucht solch einen Skandal zu verhindern, um dem eigenen Land zu zeigen, dass ihnen geholfen wird. Aber Indonesien denkt sich vielleicht, dass dann alle versuchen werden Drogen zu schmuggeln und weil sie so oder so wieder frei gelassen werden.
Eine schwere Situation, weil sich die Bevölkerung an gewisse Regeln zu halten hat. Egal ob im eigenen Land oder in einem fremden.

Wörter: 243
Quelle: vgl. http://www.vol.at/australien-schlaegt-indonesien-gefangenenaustausch-vor/apa-1422622138

Dienstag, 24. Februar 2015

Sechsjähriger am Geburtstag versetzt - da kam die Feuerwehr

Eine Familie wollte zum sechsten Geburtstag ihres Sohnes, der Autist ist, eine Feier mit der ganzen Volksschuklasse organisieren, doch es tauchte keiner auf. Vor lauter Frust und Trauer öffnete sie eine öffentliche Gruppe auf Facebook, um Dampf abzulassen. In wenigen Minuten traten dieser Gruppe mehr als 1.000 Mitglieder bei und es fragten sogar etliche nach, ob sie vorbeikommen konnten. Der Garten füllte sich mit lauter fremden Menschen und auch die Polizei und die Feuerwehr haben Wind von der Aktion bekommen. Die Polizisten sind mit einem Helikopter direkt über dem Haus des Jungen geflogen und die Feuerwehr hat ihn zur Arbeit mitgenommen.

Ich finde es komplett unmenschlich, dass kein Elternteil die Kinder zu dem Geburtstag gelassen haben oder sich wenigstens abzumelden. Vor allem für ein Kind mit einer Krankheit ist das Leben so schon schwer genug, aber dass Erwachsene dazu beitragen, diesem nicht einmal einen schönen Geburtstag zu bescheren ist wirklich schlimm.
Ich hätte nicht gedacht, dass über einen solchen Aufruf so viele Menschen sogar mit Geschenken vorbeikommen und auch die Polizei und die Feuerwehr dazu stoßen. Es freut daher umso mehr, dass es Menschen mit so viel Zivilcourage gibt, die einem fremden Kind einen wunderschönen Geburtstag bescheren wollen, ohne dafür etwas zurückzuverlangen.

Als ich die Nachricht gelesen und auch im Fernseher gesehen habe, musste ich mich zusammenreißen, um nicht zu weinen, weil mich die Geschichte sehr berührt hat.
 
Wörter: 228

Montag, 16. Februar 2015

Brite prügelt Deutschen tot, weil der seine Tochter filmte

In Spanien wurde ein Deutscher von einem Engländer zu Tode geschlagen. Der Deutsche soll nicht aufgehört haben, die kleine Tochter des Engländers zu filmen. Der in Spanien angesiedelte Deutsche wurde ein paar Tage vor seinem Tod schon „wegen Besitzes von kinderpornografischem Material“ festgenommen.

In einem Restaurant in San Roque wurde der Vater dann wegen „Vorwurf des Mordes“ verhaftet. Laut seinen Aussagen soll der 43-jährige Engländer trotz Protesten der Eltern nicht aufgehört haben. Daraufhin attackierte der Deutsche den Mann mit Faustschlägen. Im Krankenhaus erlag er dann seinen Verletzungen.
Meiner Meinung nach, ist es ganz klar, dass Kinderpornografen zur Verantwortung gezogen werden. Leider hat der Vater des Kindes nicht richtig gehandelt. Er hätte diese Tat zur Anzeige bringen können und der Mann wäre so hinter Gitter gekommen und hätte eine Geldstrafe zahlen müssen. Mit dem „Todschlag“ hat er weder sich, noch seiner Tochter geholfen.

Andererseits muss es als Vater schlimm sein, zu sehen, wie ein 43-jähriger Mann seine eigene kleine Tochter filmt und das trotz der Aufforderungen nicht unterlässt. Mein Vater würde an dieser Stelle bestimmt ähnlich handeln.
 Ich denke auch, dass der Engländer den Deutschen nicht umbringen wollte, sondern sich einfach nicht mehr unter Kontrolle hatte. Das ist bestimmt keine Entschuldigung, aber ich bin mir sicher, dass jeder liebende Vater seine Tochter auf seine Art und Weise beschützen würde.
Wörter: 218
Quelle: vgl. http://www.stern.de/panorama/paedophilie-verdacht-brite-pruegelt-deutschen-tot-weil-der-seine-tochter-filmte-2172351.html vom 09.02.2015

Dienstag, 20. Januar 2015

Hitler-Foto von Bachmann? "Ein Scherz"

Die Internetseite http://www.stern.de/politik/deutschland/pegida-organisator-lutz-bachmann-hitlerfoto-ein-scherz-2167676.html hat einen Artikel über die Facebook-Kommentare von Organisator Lutz Bachmann veröffentlicht, der über Ausländer und radikale Bewegungen postet.

Obwohl er immer wieder betont, dass er der Meinung ist, dass man nichts gegen Ausländer und andere Religionen hat und er sogar der Auffassung ist, dass unter den Demonstranten keine Fremdenfeinde dabei seien, tauchten Einträge aus dem Jahre 2014 auf. Dort soll er Asylbewerber beschimpft haben und sogar ein Foto zeigen, auf dem er selbst Adolf Hitler verkörpert. Diese Einträge wurden zwar bereits von seiner Facebookseite gelöscht, aber werden trotzdem stark diskutiert, weil weiterhin Screenshots im Netz weiter veröffentlicht werden.
Es ist noch unklar, ob Lutz Bachmann diese Texte selber geschrieben hat, doch sollte es sich bestätigen, würde man ein Ermittlungsverfahren einleiten.

Ich finde es schlimm, dass sich jemand als Adolf Hitler ablichten lässt und das auch noch Publik macht. Es ist aber auf der anderen Seite von jedem die eigene Entscheidung, was er im Internet veröffentlicht. Wer das nicht sehen will, soll diese Seiten einfach nicht anschauen oder wegklicken.


Wörter: 170

Dienstag, 13. Januar 2015

Fast mehr Minister als Moslems

Obwohl nur ca. 10.000 Menschen an der Mahnwache in Berlin teilnahmen, standen fast mehr Minister als Moslems auf der Bühne. Am Dienstag um 18:00 Uhr war am Brandenburger Tor in Berlin sehr viel los. Die Menschen drängten sich bis hin zur Wilhelmstraße, was aber noch nichts ist, im Gegensatz zum Marsch am Sonntag in Paris.

Wichtige Personen, die dabei waren:
  • Die Kanzlerin
  • Der Vizekanzler
  • Der Bundestagspräsident
  • Gewerkschafter
  • Kirchenmenschen aller Konfessionen
  • Der neue Berliner Bürgermeister
  • Joachim Gauck
  • Christian Wulff

Obwohl es ein gutes Bild machte, dass all diese Personen dabei waren, ist man sich nicht sicher, ob es eine abgemachte Veranstaltung der Politik gewesen ist. Zudem waren fast mehr Minister als Moslems bei der Mahnwache dabei, was umgekehrt eigentlich besser gewesen wäre.
Merkel schweigt an diesem Abend und lässt die vielen anderen reden. Auch nach der Schweigeminute für die Opfer des Anschlages in Paris für 10 Minuten schweigt die Kanzlerin noch.


Wörter: 150
Quelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/mahnwache-in-berlin-fast-mehr-minister-als-moslems-2166065.html

Mittwoch, 7. Januar 2015

Das sind die zwölf sichersten Airlines

Nachdem in letzter Zeit schon einige Flugzeuge verunglückt sind, bei denen fast 1.000 Menschen ums Leben kamen, hat die Internetseite http://www.stern.de/reise/service/flugunfallstatistik-2014-das-sind-die-sichersten-airlines-2164206.html einen Bericht über die zwölf sichersten Fluggesellschaften veröffentlicht.

Die Gesellschaften der deutschsprachigen Länder hatten die wenigsten Unfallopfer und hatten im Jahr 2014 keine Toten.

Besonders bekannt ist wahrscheinlich der Flug der MH370 der Malaysia-Airlines, bei dem 239 an Bord waren. Das Flugzeug wurde bis heute noch nicht gefunden und ist spurlos verschwunden.
Und auch noch vor Beginn des neuen Jahres kam es zu einer erneuten Tragödie für die Malaysias Luftfahrt, denn auf dem Weg nach Singapur stürzte eines ihrer Flugzeuge ab.
Hier noch die zwölf sichersten Airlines:

  1. Cathay Pacific Airways, Hongkong/China
  2. Emirates, Vereinigte Arabische Emirate
  3. Eva Air, Taiwan/Republik China
  4. Air Canada, Kanada
  5. KLM, Niederlande
  6. Air New Zealand, Neuseeland
  7. Qantas, Australien
  8. Hainan Airlines, China
  9. Jetblue, USA
  10.  Etihad Airways , Vereinigte Arabische Emirate
  11.  All Nippon Airways, Japan
  12. Lufthansa



Ich hoffe, dass es dieses Jahr nicht mehr zu Flugunglücken kommt oder dass wieder Flugzeuge oder andere Transportmittel verschwinden. Es muss vor allem für die Angehörigen der Vermissten schlimm sein, nicht zu wissen was mit dem eigenen Vater, der Ehefrau oder den Kinder passiert ist.

Wörter: 204