Dienstag, 14. Oktober 2014

Ebola

Nachdem in Leipzig ein islamischer Ebola-Patient eingeäschert wurde, greift die US-Gesundheitsbehörde endlich ein. Sie stellen eine Eingreiftruppe zusammen, um im Falle des Falles innerhalb von Stunden den Krankenhäusern zu helfen und die Situation zu kontrollieren.
Auch Barack Obama kommt immer mehr zu Wort und fordert, dass mehr gegen Ebola gemacht wird.

„Die Welt tue bei weitem nicht genug gegen Ebola“
Barack Obama

Sogar schon Personen aus der großen Öffentlichkeit lassen sich aus eigenen Stücken in Quarantäne stecken. Zum Beispiel Liberias Verkehrsministerin Angeline Cassell-Bush, deren Fahrer an Ebola starb oder die Vize-Gesundheitsministerin des Landes, deren Mitarbeiter nicht gegen Ebola ankam.
Meiner Meinung nach sollte mehr gegen die Epidemie getan werden. Ich habe vor 3 Monaten im Fernsehen einen Bericht gehört, bei dem ein österreichischer Sprecher und Arzt behauptet hat, dass wir uns keine Sorgen zu machen haben, weil der Großteil der EU ein Gegenmittel besitzt. Da stellt sich mir dann aber die Frage, warum wir dieses Mittel dann nicht in die Krisenregionen schicken und somit den Ebola besiegen? Zudem habe Österreich keinen großen Flughafen, an dem Flugzeuge aus Afrika anfliegen. Aber, dass die infizierten Anreisenden auch aus Deutschland oder der Schweiz zu uns kommen können, daran denkt man nicht. Ich hoffe, dass die ganzen Länder mit ihren Ministern bald etwas unternehmen, um nicht noch mehr Unschuldige dem Ebola auszusetzen.

219 Wörter
Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/-newsticker-zur-ebola-epidemie--2145370.html

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