Nachdem in Leipzig ein islamischer Ebola-Patient
eingeäschert wurde, greift die US-Gesundheitsbehörde endlich ein. Sie stellen
eine Eingreiftruppe zusammen, um im Falle des Falles innerhalb von Stunden den
Krankenhäusern zu helfen und die Situation zu kontrollieren.
Auch Barack Obama kommt immer mehr zu Wort und fordert, dass
mehr gegen Ebola gemacht wird.
„Die Welt tue bei
weitem nicht genug gegen Ebola“
Barack Obama
Sogar schon Personen aus der großen Öffentlichkeit lassen
sich aus eigenen Stücken in Quarantäne stecken. Zum Beispiel Liberias
Verkehrsministerin Angeline Cassell-Bush, deren Fahrer an Ebola starb oder die
Vize-Gesundheitsministerin des Landes, deren Mitarbeiter nicht gegen Ebola
ankam.
Meiner Meinung nach sollte mehr gegen die Epidemie getan
werden. Ich habe vor 3 Monaten im Fernsehen einen Bericht gehört, bei dem ein österreichischer
Sprecher und Arzt behauptet hat, dass wir uns keine Sorgen zu machen haben,
weil der Großteil der EU ein Gegenmittel besitzt. Da stellt sich mir dann aber
die Frage, warum wir dieses Mittel dann nicht in die Krisenregionen schicken
und somit den Ebola besiegen? Zudem habe Österreich keinen großen Flughafen, an
dem Flugzeuge aus Afrika anfliegen. Aber, dass die infizierten Anreisenden auch
aus Deutschland oder der Schweiz zu uns kommen können, daran denkt man nicht.
Ich hoffe, dass die ganzen Länder mit ihren Ministern bald etwas unternehmen,
um nicht noch mehr Unschuldige dem Ebola auszusetzen.
219 Wörter
Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/-newsticker-zur-ebola-epidemie--2145370.html
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen