Dabei werden dann die günstigsten Tickets von 29 Euro um 80 Cent und die teuersten Tickets von 142 Euro um 3,90 Euro erhöht. Dabei soll es laut Pressesprecher Axel Renner keine Qualitätseinbußen geben.
Bregenzer Festspiele:
- seit 1988 mehrwertsteuerpflichtig
- Umsatz von ca. 15 Mio. Euro jährlich
- 2,37 Mio. Euro gehen jährlich an den Fiskus ab
- 78% - 80% erwirtschaften sie selbst
- 2003: 170 Mio. Euro verdienen die Vorarlberger Hoteliers und Gastronomen an den Festspielen
Ich habe die Bregenzer Festspiele bis jetzt erst einmal
besucht, um die Zauberflöte vor 2 Jahren anzuschauen. Leider weiß ich nicht,
wie viel die Karten damals gekostet haben, weil ich sie gratis bekommen habe.
Aber ich finde es schade, dass kulturelle Veranstaltungen immer teurer werden.
So können sich nicht alle solche Karten leisten und es werden immer weniger
Menschen, die Festspiele besuchen.
Alle wollen immer, dass die Jugendlichen sich mehr für
Kultur interessieren, aber verteuern die Preise dann so drastisch, dass es
nicht mehr leistbar ist. Vor allem als Schüler habe ich in diesen 5 Jahren in
der HAK gemerkt, wie viel Geld ich für Theaterbesuche oder sonstige kulturelle
Veranstaltungen gebraucht habe.
Ich hoffe für die Bregenzer Festspiele, dass die Preise
nicht noch teurer werden, damit die Besucheranzahl so hoch bleibt wie momentan
und sich nicht nur die besseren Verdiener die Festspiele leisten können. Denn
es ist es wirklich Wert, bei dieser Atmosphäre in Bregenz am See die
Veranstaltungen anzuschauen und ich hoffe, dass es mir bald wieder ermöglicht
wird, ein Stück zu besuchen.
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