Mittwoch, 11. März 2015

Entführter Österreicher in Libyen: "Zur Stunde keine Lösegeldforderung"

Am Freitag wurde ein Angriff auf Ölfeld in Lybien ausgeführt, bei dem ein Österreicher, sowie acht weitere Personen von der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verschleppt wurden.
Sofort nach der Entführung, wurde ein „Krisenstab“ eingeführt bei dem Vertreter vom Außenministerium, Innenministerium, Verteidigungsministerium und vom Bundeskanzleramt zusammensaßen.

Laut Faymann wurde bisher keine Lösegeldforderung der IS ausgesprochen, doch der Terrorexperte Peter Neumann spekuliert darauf, dass es am ehesten auf eine Lösegeldforderung hinauslaufen wird. Vor allem auch, weil es keinen Gefangenen zu einem möglichen Austausch gibt.

Wir besprechen das Thema Islamischer Staat bei uns an der Schule im Unterricht und ich denke und hoffe auch eher, dass sie auf eine Lösegeldforderung hinauswollen oder dass sie zeigen wollen, dass sie mächtiger sind, weil sie Gefangene haben und diese jederzeit töten können wenn sie wollen. Vor allem, wenn schon behauptet wird, dass wir keinen Gefangenen zum Austausch besitzen.

Ich hoffe, dass der Österreicher bald von einer Einheit befreit werden kann oder wieder an Österreich abgegeben wird. Es muss schlimm sein, von solchen meiner Ansicht nach „Unmenschen“ gefangen gehalten zu werden und ich will nicht wissen, was solchen Gefangenen angetan wird.


Das einzige, das ich jedoch nicht ganz verstehen kann ist, dass sich jemand freiwillig nach Lybien begibt, obwohl er weiß, dass sich dort die IS befindet. Das Risiko von ihnen gefangen genommen zu werden ist dort ja relativ groß.

Wörter: 222
Quelle: vgl. http://www.vol.at/weiter-kein-kontakt-zu-entfuehrtem-oberoesterreicher-2/4260898

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