Gestern stürzte ein Germanwings-Flugzeug über Frankreich ab.
Von 10.600 Metern Flughöhe sackte es auf 2.400 Meter ab. Laut einem
pensionierten Lufthansa-Piloten sei es normal, dass das Flugzeug nicht seine
eigentliche Flugroute geflogen sei. Es kann durch Wetterumschwünge zu Abweichungen
kommen, bei der die Route aber trotzdem bekannt ist. Zu der Routineroute gehört
der Weg nach Marseille und dann über Genf in Richtung Norden.
Seiner Vermutung nach handelte es sich um ein „kontrolliertes Absinken“. Das heißt, dass zum Beispiel der Kabinendruck abfällt und dadurch das Atmen schwerer fällt. Die Sauerstoffmasken reichen nur ca. zehn Minuten aus und um den Druck wieder auszugleichen muss man das Flugzeug rasch in eine niedrige Flughöhe bringen.
Seiner Vermutung nach handelte es sich um ein „kontrolliertes Absinken“. Das heißt, dass zum Beispiel der Kabinendruck abfällt und dadurch das Atmen schwerer fällt. Die Sauerstoffmasken reichen nur ca. zehn Minuten aus und um den Druck wieder auszugleichen muss man das Flugzeug rasch in eine niedrige Flughöhe bringen.
Als ich gestern im Fernsehen die Nachrichten gesehen habe,
war ich geschockt. Man vermutet 150 Tote und gegen Abend wurde die Blackbox
gefunden.
Wie kann das sein, das zurzeit so viele Passagierflugzeuge
abstürzen?
Meiner Meinung nach vermehren sich die Unfälle nicht, sondern die Medien berichten mehr davon, als früher und somit denken alle, dass immer mehr Flugzeuge abstürzen.
Meiner Meinung nach vermehren sich die Unfälle nicht, sondern die Medien berichten mehr davon, als früher und somit denken alle, dass immer mehr Flugzeuge abstürzen.
Ich persönlich hatte noch nie Flugangst und werde trotz der „vermehrten“
Abstürze weiterhin mit einem Flugzeug meine Reisen angehen, sofern es nicht
aufwändiger ist. Das Flugzeug ist trotz allem immer noch das sicherste
Verkehrsmittel und wenn man schon mit der Angst einsteigt, dass man sterben
könnte, sollte man es so oder so bleiben lassen.
Wörter: 223
Quelle: http://www.stern.de/panorama/germanwings-flugzeugabsturz-das-sagt-ein-lufthansa-pilot-zum-crash-2182450.html
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